Volumenpapier immer noch im Trend

Als Volumenpapiere werden Papiere mit einem besonders hohen Volumen bezeichnet. Das Volumen eines Papiers ergibt sich aus dem Verhältnis seiner Dicke zu seinem Gewicht. Das Gewicht eines Papiers wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Aus dem Verhältnis des Gewichts und der Dicke ist es auch möglich bei gleichem Gewicht unterschiedlich dimensionierte Papier zu erhalten. Demnach hat ein dickeres Papier bei gleichem Gewicht das höhere Volumen.

In der Bezeichnung sieht es wie folgt aus: bei einer Grammatur von 100 g/m2 ist das Papier mit 1-fachem Volumen 0.10mm, das 2-fache Volumen 0,20mm dick.

 

Volumenpapiere verfügen über zahlreiche Vorteile gegenüber Papieren mit weniger Volumen. So zum Beispiel lassen sich Versandkosten sparen, da Papiere mit gleicher Dicke jedoch leichter ist. Bekanntlich ist bei einem Versand das Gewicht des Artikels entscheidend auf den Preis. Soll ein Buch mit wenig Seiten dicker erscheinen, so lassen sich mit einem Volumenpapier auch dieses Ziel erreichen. Durch die effektive Einsparung von Papier und Gewicht bei geringerem Fasereinsatz und besserer Bedruckbarkeit, präsentieren sich Volumenpapiere ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Weiter zu erwähnen ist die Haptik und die Stabilität des Papiers, was es in der Wirkung auch hochwertiger erscheinen lässt. Je dicker ein Papier ist, desto stabiler ist es. Die Papierdicke wird in Mikrometern angegegeben.

Volumenpapiere gibt es als Naturpapiere, Recyclingpapiere, gestrichene Papiere,  Feinst- oder Kreativpapiere sowie Offsetpapiere.

Volumenpapier immer noch im Trend
Von  am So. 27. November 2016
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